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Интервью с командующим Аль - Нусра "Американцы на нашей стороне"

Было это известно еще с начала "арабской весны" в январе 11 года. Было известно в 13 году, когда обама обьявил, что война с аль-кайедой окончена, а единственное легитимное правительство сирии - это та самая аль кайеда и есть.
Но теперь об этом заговорили вслух даже сами террористы.

Интервью с командующим Аль - Нусра "Американцы на нашей стороне"

Nusra-Front: Jürgen Todenhöfer interviewt Rebellen-Kommandant der Terrororganisation Al Nusra in Syrien | Kölner Stadt-Anzeiger


Jürgen Todenhöfer im Gespräch mit dem Kommandeur der Al-Kaida-Filiale „Jabhat Al Nusra“-
Foto: Frederic Todenhöfer


И перевод

Немецкие СМИ: сирийский террорист рассказал о поддержке со стороны Запада

Соединённые Штаты поддерживают террористические группировки в борьбе с правительством сирийского лидера Башара Асада — речь идёт о поставках оружия и командировании военных экспертов. Об этом в интервью немецкому изданию Kölner Stadt-Anzeiger заявил полевой командир «Джабхат Фатх аш-Шам»*.

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Да, [текст оригинала на немецком]
Interview mit Al Nusra-Kommandeur: „Die Amerikaner stehen auf unserer Seite“</h2>

  • Von



  • Jürgen Todenhöfer










Jürgen Todenhöfer im Gespräch mit dem Kommandeur der Al-Kaida-Filiale „Jabhat Al Nusra“-




Jürgen Todenhöfer im Gespräch mit dem Kommandeur der Al-Kaida-Filiale „Jabhat Al Nusra“-

Foto:

Frederic Todenhöfer





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Es war die siebte Reise meines Sohnes Frederic und mir in das Bürgerkriegsland Syrien. 13 Tage waren wir dort. Mit Worten lässt sich das Ausmaß der Zerstörungen und des Leids auf beiden Seiten kaum noch beschreiben.


Das Interview haben wir vor zehn Tagen geführt mit einem Kommandeur der Al Kaida-Filiale „Jabhat Al Nusra“. Abu Al Ezz berichtet sehr offen über seine Geldgeber Saudi-Arabien, Katar und Kuwait. Wir haben die Identität des Mannes genau recherchieren können und wissen praktisch alles über ihn.


Interview im Steinbruch in Aleppo


Das Interview wurde über einen Rebellen aus Aleppo arrangiert. Ich habe seit Jahren Kontakte zu syrischen Rebellen. Es fand außerdem in einem Steinbruch in Aleppo in unmittelbarer Sicht-und Schussweite von Jabhat al Nusra statt, den nur ein Mitglied von Al Nusra gefahrlos erreichen konnte.


Seine Kämpfer waren teilweise nicht maskiert, d.h. leicht identifizierbar. Ein Teil seiner Aussagen wurde darüber hinaus kurz darauf vom Mufti von Aleppo fast wörtlich bestätigt, andere Voraussagen über das Desinteresse der Rebellen an einem Waffenstillstand und an internationalen Hilfskonvois haben sich ebenfalls bestätigt. Genauso wie seine Vorhersagen über geplante militärische Aktivitäten in mehreren Städten Syriens.



Hier fand das Interview mit dem Kommandeur statt.



Hier fand das Interview mit dem Kommandeur statt.

Foto:

Frederic Todenhöfer





Abu Al Ezz, Kommandeur, sagte über Jabhat al Nusra (Al Kaida): „Wir sind ein Teil von Al Kaida. Unsere Prinzipien sind: Bekämpfung der Lasterhaftigkeit, Ehrlichkeit und Sicherheit. Unsere Angelegenheiten und unser Weg haben sich geändert. Zum Beispiel gewährt uns jetzt Israel Unterstützung, da Israel sich im Krieg mit Syrien und mit der Hisbollah befindet.


Auch Amerika hat seine Meinung über uns geändert. Eigentlich waren der „IS“ und wir eine Gruppe. Aber der „IS“ wurde entsprechend den Interessen der großen Staaten wie etwa Amerika für politische Zwecke benutzt. Und von unseren Prinzipien weg gelenkt. Die meisten seiner Führer arbeiten mit Geheimdiensten zusammen, das ist uns klar geworden. Wir, die „Al Nusra-Front“, haben unseren Weg. Sie waren früher mit uns, sie waren unsere Unterstützer.


Unser Ziel ist der Sturz des diktatorischen Regimes, des Tyrannen-Regimes, des Regimes der Abtrünnigen. Unser Ziel ist auch die Durchführung von Eroberungen, wie sie [der große arabische Feldherr] Khaled Ben Al Walid gemacht hat. Erst in der Arabischen Welt und dann in Europa.“